Die Ortsgemeinde Mündersbach veröffentlicht in o.g. Ausgabe folgende Bekanntmachungen:

Sprechstunde des Ortsbürgermeister

Die nächste Sprechstunde findet statt Dienstag, den 16. Juli 2019 von 18:00 bis 19:00 Uhr im Gemeindebüro, Alte Straße 2. Sie erreichen dann den Ortsbürgermeister telefonisch unter 02680 98 99 80. Informationen und Nachrichten senden Sie bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Öffnungszeiten Astplatz

Nächster Öffnungstermin ist Freitag, der 19. Juli 2019 von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Während des Baus der Edmund-Szczesny-Straße, voraussichtlich bis Ende August, muss die Anfahrt zum Astplatz über die Alte Straße erfolgen.

 

Wiedereröffnung Lebens-mittel-punkt

Die Gespräche über die Fortführung unseres Dorfladens mit mehreren Interessenten sind vielversprechend verlaufen. Das endgültige Ergebnis der laufenden Verhandlungen wird rechtzeitig mitgeteilt. Wenn es organisatorisch möglich ist, will ein neuer Betreiber den Laden zum 01.08.2019 wieder eröffnen.

 

Betriebszeiten Rasenmäher

Nach dem Landesimmissonsschutzgesetz von Rheinland-Pfalz gilt für Privatpersonen in Gebieten, die dem Wohnen dienen, ein generelles Betriebsverbot für Rasenmäher während der Mittagszeit von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Gleiches gilt für die Zeit von 20:00 bis 7:00 Uhr sowie ganztägig an Sonn- und Feiertagen.
Nach § 8 LImSchG ist der Betrieb von Maschinen und Geräten, die im Anhang der 32. BImSchV aufgeführt sind, in Gebieten, die dem Wohnen dienen, für Privatpersonen an Werktagen in der Zeit von 13:00 bis 15:00 Uhr und von 20:00 bis 7:00 Uhr sowie ganztätig an Sonn- und Feiertagen nicht erlaubt. Freischneider, Grastrimmer, Graskantenschneider, Laubbläser und Laubsammler dürfen darüber hinaus an Werktagen auch in der Zeit von 7:00 bis 9:00 und 17:00 bis 20:00 Uhr nicht betrieben werden. 

 

Eichenprozessionsspinner auch in Mündersbach

Der Klimawandel macht auch vor Mündersbach nicht halt. Eine der Folge der Erwärmung ist das Vorkommen von Tieren und Pflanzen, die es früher im Westerwald gar nicht oder nur sehr selten gegeben hat. So wurde von einer aufmerksamen Gartenbesitzerin an einer alleinstehenden Eiche ein Gespinst mit Eichenprozessionsspinnerraupen entdeckt und bei der Gemeindeverwaltung gemeldet. Unsere Gemeindearbeiter haben durch eine biologisch-thermische Behandlung für rechtzeitige Abhilfe gesorgt, bevor die Schmetterlinge schlüpfen können und weitere Tausende Eier legen. Sollten auch Sie in Siedlungsgebieten und an Waldwegen Gespinste entdecken, gelten folgende Regeln:
- Raupen und Gespinste nicht berühren;
- Bei Kontakt sofort, duschen, Haare waschen und Kleidung wechseln.;
- Suchen Sie einen Arzt auf, wenn starke oder andauernde Krankheitssymptome auftreten;
- Rufen Sie einen Rettungsdienst, wenn Atemnot oder Schockzustände auftreten;
- Verzichten Sie auf Holzernte oder Pflegemaßnahmen, wenn Raupennester erkennbar sind;
- Vermeiden Sie die Nähe von befallenen Bäumen großflächig;
- Informieren Sie den Baumeigentümer oder die Gemeindeverwaltung;
- Überlassen Sie die Bekämpfung den Fachkräften.
In der Hoffnung, dass wir von dieser Raupenplage möglichst verschont bleiben, wünsche ich Ihnen allen eine erholsame Ferien- und Urlaubszeit.

 

Helmut Kempf, Ortsbürgermeister